Neu auf Instagram? 5 Tipps für deinen Erfolg – für Hotel, Gastro und Destination

Einige wollen überzeugt werden, einige sträuben sich vehement dagegen. „Instagram, wozu brauche ich das? Alles Zeitverschwendung. Dieses Internet setzt sich sowieso nicht durch.“ 😉

Es gibt aber auch andere, die sofort enthusiastisch dabei sind, die nicht überzeugt werden müssen, warum Instagram für ihr Unternehmen ein guter Social Media Kanal ist. Die Gefahr ist groß, dass sich diese Enthusiasten in der ersten Zeit voll und ganz in ihrem neuen Kanal verlieren, sie vergessen vor lauter Postings, Stories, Lives und Likes die Zeit und die Welt um sich herum. Social Media hat sie voll und ganz im Griff.

Glückwunsch – Du bist jetzt auf Instagram

Wer erst mal einen neuen Instagram Account angelegt hat denkt sich vielleicht das er sich ins gemachte gemachte Nest setzt. Sie denken vielleicht Dinge wie: „auf Instagram finde ich meine Zielgruppe“, „Instagram ist gerade in und vor allem Instagram ist kostenlos“. Aber stimmt das wirklich?

Instagram ist ganz bestimmt nicht kostenlos, wenn man es für ein Unternehmen betreibt. Schauen wir uns alleine die Arbeitszeit an, die entweder der Unternehmensinhaber und/oder seine Mitarbeiter für das Betreuen der Instagram Seite aufwendet. Denn so ein Social Media Kanal sollte regelmäßig gepflegt werden. Das bedeutet mindestens alle 2-3 Tage ein Posting, regelmässige Interaktion mit Kommentatoren und Followern…
Dabei sollten die Postings gut durchdacht sein, denn sonst sieht der Kanal nach einiger Zeit aus wie Kraut und Rüben.

Instagram ist nicht kostenlos

Also, Instagram ist nicht kostenlos. Es kostet uns auf jeden Fall schon mal Arbeitszeit, einiges an Gedanken und Nerven.

Das einem nicht sofort die Follower zufliegen, wenn man einen neuen Account hat, übersehen viele. Da gehört eine ganze Menge Arbeit dazu. Eine ordentlich durchdachte Social Media Strategie muss her. Entweder macht man die alleine mit seinem Team, oder man holt sich professionelle Hilfe ins Haus, die bei der Social-Media-Strategie und Redaktionsplanung unterstützt. Im Idealfall entscheidet man sich zusätzlich für eine Social-Media-Begleitung (Mentoring) über mehrere Monate. Dann kann man davon ausgehen, dass man mehr als nur die Basics lernt und strategisch gut aufgestellt ist.

Hier kommen fünf Tipps für mehr Erfolg auf Instagram

Tipp 1: Keiner will Kraut und Rüben sehen – entwickele deine eigene Bildsprache

Zu denken, dass das Hochladen von Bildern sofort mehr Gäste bringt ist kurzsichtig und falsch. Du musst dich von der Masse abheben. Durch qualitativ gute und interessante Bilder.
Entwickle deine eigene Bildsprache, die sich durch den gesamten Instagram-Account zieht. Denn keiner will Kraut und Rüben sehen. Finde einzigartige Motive in deinem direkten Umfeld und setze sie qualitativ gut in Szene. Dafür brauchst du nicht unbedingt einen Profifotografen, oder teures Kameraequipment, es reicht ein gutes Smartphone, ein Auge fürs Motiv und ein bis zwei Fotofilter.

Tipp 2: Be hot – schaffe Insta-Spots

Welche Motive in deinem Betrieb oder deiner Region sind besonders instagramtauglich? Viele Gäste fotografieren sich inzwischen gerne vor tollen Hintergründen, um sich so auf Instagram in Szene zu setzen.

Finde heraus, was auf Instagram oft, viel und gerne fotografiert wird, worauf die Leute so richtig abfahren. Dann schaffe Instaspots in deinem Unternehmen oder deiner Region, damit die Leute dort möglichst viele Fotos machen, den Ort verlinken und Du dadurch Aufmerksamkeit erhältst. Das ist kostenlose Werbung. Einmal geschaffen,  transportiert sich ein guter Instaspot über Monate oder Jahre durch die sozialen Netzwerke.

Tipp 3: Time is money – nutze Planungstools

Mach dir die Arbeit leichter. Statt jeden Tag aufs Neue darüber nachzudenken was du heute auf Instagram postet, plane das ganze im Vorfeld. Ein guter Redaktionsplan ist Gold wert.

Inzwischen kannst du deine Instagram Postings auch mit Schedule Tools vorbereiten und planen. Das verhindert auch, dass du beispielsweise mehrere Beiträge sofort hintereinander postest. Zeitversetzt, durch ein Planungstool (auch Schedule Tool genannt), ist das ganze viel effektiver.

Du solltest bei der Wahl eines Planungstools darauf achten, dass es auch automatisch postet, denn sonst bleibt immer ein kleines Stückchen Arbeit an dir hängen die ein Tool für dich erledigen könnte.

Tipp 4: Die Sache mit den Hashtags

Damit du in dem unendlichen Kosmos von Bildern auf Instagram gefunden wirst, solltest du Hashtags nutzen. Qualität ist hier das Schlagwort und nicht Quantität.

Es ist wichtig dass deine Hashtags gut ausgewählt sind, zu deinem Unternehmen, der Region und dem Foto passen. Ich wiederhole mich: die Qualität ist wichtig und nicht die Quantität. Erschlage deine Follower nicht mit gefühlt tausend Hashtags.

Informiere dich, welche Hashtags gerade beliebt und relevant für dich sind. Entwickle außerdem für dein Unternehmen/deine Region ein gutes eigenes Hashtag und nutze es in deinen Beiträgen.

Tipp Nummer 5: Stories – Keine Scheu vor der Kamera

Sehr viele Instagram-User schauen sich lieber Stories an und dafür weniger Beiträge. Denn die Menschen lieben es einfach, wenn Geschichten erzählt werden, wenn man am Leben des anderen teilhaben und einen Blick hinter die Kulissen werfen kann.

Auch als Unternehmen oder Region kann man hervorragend Stories benutzen. Stelle dein Unternehmen und deine Leistungen in Stories vor. Achte aber darauf, das ganze nicht zu werblich zu machen. Es sollte immer locker, leicht und unverbindlich sein.

Die Stories werden nach 24 Stunden automatisch gelöscht. Du kannst sie aber dauerhaft erhalten, indem du sie als Highlight abspeicherst. So können auch Follower, die nicht jeden Tag auf Instagram unterwegs sind, deine schönsten Stories später noch anschauen.

Noch Fragen? Immer her damit!

Gerne unterstützen wir dich bei der Planung, Redaktion und Gestaltung deines Instagram-Auftritts. 

Möglich ist beispielsweise auch ein Foto-Abo für regelmäßige Content Creation. Dabei kommen wir, innerhalb der vorab ausgemachten Vertragslaufzeit, zu unterschiedlichen Saison- und Jahreszeiten zu dir und gestalten deine Bildsprache für Social Media und mehr.